Referenzen
Mühlhaus & Moers,
Werbeagentur, Köln, 30. Oktober 2000
"Meine Kollegen sind immer noch voll des Lobes über den informativen,
spannenden und vergnüglichen Freitag Nachmittag. Die Seminarbeurteilung
lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: sehr gut. Der Kopiensatz Ihrer
Folien geht entsprechend weg wie die berühmten warmen Semmeln."
* * * *
WWG, Österreichische Werbewissenschaftliche Gesellschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, 4. April 2001
"... wurde Ihr Seminar hervorragend beurteilt. Die Gesamtbewertung von 1,4 ist
das bisher beste Score aller unserer Symposien und Intensiv-Seminare. Mit Ihrer Vortragsbewertung liegen Sie in der 'ewigen WWG-Rangliste' an hervorragender 2. Stelle unter rd. 100 Vortragenden. Gratulation!"
* * * *
Marketing-Club Münster/Osnabrück e.V., 10. Juni 1997
"...Das war der beste Abend seit Bestehen des Clubs!"
* * * *
RWTH, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule,
Aachen, 9. Juni 1999
"...nur für den Fall, dass Sie planen, Veranstaltungen, wie die in der letzten Woche mit Herrn Lachmann NICHT zu wiederholen, möchte ich Ihnen auf
diesem Wege meine ungefragte eindeutige Kritik zusenden: Es war PHANTASTISCH! Weiter so!"
* * * *
Universität St. Gallen, 3. Intensivseminar für Kommunikation
und Management IKM vom 29. September 1998 bis 1. April 1999
"Gesamtbeurteilung: 1,16"
Zusätzliche Bemerkungen:
o
Unheimlich
anregendes und lebendiges Referat
o
Sehr
viel Tiefgang
o
Der
sehr interessante Vortrags-Inhalt durch die ausgezeichnete
Vortragsart verankert
o
Den
Inhalt auf seine Art und Weise mit positiven
'wahrnehmerischen' Reizen optimal 'rübergebracht. Eine
tolle Leistung!
o
Interessante
Aspekte sehr unterhaltsam vermittelt. Toller Referent.
o
Highlight
der Woche (2). Hat am unterhaltsamsten referiert. Auch
inhaltlich sehr gut.
o
Sehr
lebhaft, fast schon eine Show.
o
Sehr
motivierend und informativ
o
Möglichkeiten
zur Umsetzung auch in KMU gegeben
o
Sehr
guter Beitrag
o
Ausgezeichnete
Arbeit
o
Fachliche
Kompetenz gepaart mit Show-Talent
o
Präsentationstechnik
war eine wohltuende Abwechslung
o
Brillant!
o
Sehr
spannend und fesselnd. Spitze! Mehr davon.
o
Unterhaltender,
aber auch mit gutem Inhalt gefüllter Beitrag.
o
Sehr
originell, eigenständig, unmissverständlich.
o
Klare
Kriterien
o
Gute
Mischung aus Wahrnehmungspsychologie (Theorie) und
Umsetzungsproblematik (Praxis).
o
Guter
Inhalt kommunikativ genial vermittelt.
o
Praktische
Anwendungen möglich und konkret, einprägsam.
o
Großer
Nutzen für eigene Tätigkeit
o
Inhalte
genau auf den Punkt gebracht
o
Sehr
anschaulich dargestellt."
* * * *
Kommunikationsverband
Nord, Hamburg, 17. Juni 2003
Anschließende
Bemerkungen:
o
"Ich
war gestern auf dem Vortrag von Dr. Lachmann - war
klasse!"
o
"War
wirklich ein saug.... Vortrag.
Hat sich auf jeden Fall gelohnt."
o
"Ja,
das war ein Volltreffer. So locker und trotzdem
informativ! Trotz 120 Minuten - keine Minute zuviel! Ich
hatte das Buch auch sofort bestellt! Danke für den
schönen Abend!"
* * * *
Steinbeis-Hochschule,
Berlin, 11. September 2003
"Ihren
Vortragsstil habe ich als äußerst erfrischend und mitreißend
erlebt -
Motto: *Hier gibt es nur einen Powerpoint
und das ist Herr Lachmann!*"
* * * *
Marketing
Club, Dresden, Oktober 2004
"Im
Forum am Altmarkt erlebten 25 Interessierte die
unvergleichlich unterhaltsame und überaus lehrreiche Show
des Dr. Lachmann. Wer 2003 seinen Vortrag in unserem Club
erlebt hat, weiß, wie kurzweilig und aufschlussreich die
Ausführungen des ehemaligen Phillips-Managers sind. In
seiner schonungslos charmanten Art offenbarte Dr. Lachmann
die Fallstricke der werblichen Kommunikation. Anhand
vielfältiger Beispiele demonstrierte er, was geht und was
nicht geht. Seit mehr als 30 Jahren widmet sich Dr. Lachmann
der Werbe-Wirkungs-Forschung. Seine Erkenntnisse betreffen
Aufmerksamkeit, Aktivierung und Wirkungsmechanismen bei
steigender Reizüberflutung. Folgend haben wir zwei
Mitglieder gebeten, kurz ihre Eindrücke zu diesem Seminar
einmal wiederzugeben":
Holm Krause, Public Relations- & Marketing Manager Hilton Dresden:
„Wie es nach dem einstündigen „Appetizer“ zu erwarten war, den uns
Dr. Ulrich Lachmann bei einem unserer Club-Abende vor etwa
einem Jahr bot, war das Seminar im Oktober ein Volltreffer.
Spannend. Unterhaltsam. Witzig. Informativ. Anschaulich.
Inspirativ. Ich bin mir sicher, dass alle Teilnehmer sich
wichtige Anregungen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen
konnten und somit der Berufsstand der „Werbeerklärer“ in
Dresden künftig deutlich weniger Stress haben wird. Dr.
Lachmann sensibilisierte uns während des Seminars für die
vielen scheinbar „kleinen Dinge“, die aber in ihrer Wirkung
auf den Empfänger der Werbung ganz entscheidend sind.“
Michael Noack, Geschäftsführer schwarz auf weiss, XEROX Zentrum Dresden:
„Lachmann ist ein Erlebnis: Altersweisheit gepaart mit
überschäumendem Enthusiasmus für sein Thema. Er hat uns die
Grundlagen der Wahrnehmung regelrecht eingehämmert. Dabei
sind auch viele Illusionen über die Wirkung von
Werbebotschaften zerstört worden (Stichwort Augenkamera).
Den Lerneffekt haben wir anhand einer Bewertung von
ausgesuchter Printwerbung am Anfang und am Ende des Seminars
sehr gut gesehen.“
Beate Zwerenz,
Geschäftsf. Gesellschafterin BL&MS Holding GmbH:
„Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals recht herzlich für
das Seminar rund um Werbung bedanken. Auch wenn nicht alles
passgenau für die kleineren Unternehmen war, konnte man sich
doch etliches auch für knappere Budgets entnehmen. Ich habe
etliche Anregungen erhalten und inzwischen einiges schon
umgesetzt. Bemerkenswert war der hohe Unterhaltungswert des
Referenten... so schnell ist lange kein Seminar mehr
vergangen. Vielen Dank nochmals für die Einladung.“
Aufgrund der Begeisterung aller Teilnehmer haben wir uns
entschlossen, dieses Seminar im Mai 2005 zu wiederholen.
* * * *
Jörg Königstorfer, Europa-Universität Viadrina,
Frankfurt/Oder, WS 2005/2006
"In einem erfrischenden Vortrag sprach Herr Dr. Ulrich
Lachmann, langjähriger Leiter der
Marktforschungsabteilung bei Philips Deutschland und
seit 1991 selbständiger Werbeberater und Dozent an
verschiedenen Hochschulen, über die Wahrnehmung von
Werbung bei Konsumenten und Gestaltungsmöglichkeiten in
der Werbung.
Herr Dr. Lachmann verzichtete in seiner Präsentation
bewußt auf jegliche technologische Hilfsmittel und
setzte in gekonnter Manier verbale Pointen, Texte und
Bilder ein, um die Wirkung der Werbung und ihre
Konsequenzen zu veranschaulichen.
Nach einer Einleitung und einer Erklärung der Begriffe
Kommunikation, Wahrnehmung und Involvement erfolgte
immer wieder eine kritische Betrachtung der in der
Praxis eingesetzten Inhalte und Methoden vor dem
Hintergrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Situationen, die unter low-involvement Bedingungen
stattfinden, begründete Herr Lachmann mit Erkenntnissen
aus der Hemisphärenforschung. Eine Kommunikation erfolgt
in diesem Falle überwiegend mit der rechten
Gehirnhälfte. Die linke Gehirnhälfte, die nur bei
Wahrnehmungsleistungen hinzugeschaltet wird, bleibt
inaktiv.
Lösungsansatze wurden insbesondere in Form der drei K's
Kontrast, Konsistenz und Klarheit gegeben. Ein
Unternehmen sollte sich in seiner Werbebotschaft von der
Konkurrenz abheben (Kontrast), dabei eine bestimmte
Konstanz zur Kumulation im Speicher des Empfängers
aufweisen (Konsistenz) und die Botschaft dabei so klar
vermitteln, daß kein Nachdenken beim Empfänger
erforderlich ist (Klarheit).
Die Vorstellung der Praxisbeispiele, geordnet nach worst
cases und best cases, stellte einen Höhepunkt des
Vortrags dar. In einer gekonnt ironischen Form wurden
Werbeanzeigen von Unternehmen präsentiert, in denen es
überhaupt nicht bzw. sehr gut gelang, diese Prinzipien
umzusetzen.
Immer wieder mit wissenschaftlichen Fundierungen belegt,
konnte Herr Dr. Lachmann den interessierten
Marketing-Studenten vermitteln, wie der in den
Vorlesungen vermittelte Lehrstoff praxisnah aufbereitet
und angewandt werden kann. Gleichzeitig merkte der
Referent immer wieder an, an welchen Punkten in der
Praxis häufig Fehler begangen werden und wie das
Spannungsfeld zwischen den Auftrag gebenden Unternehmen
und der Werbeagenturen gelöst werden kann."
* * * *
Merlind Swyter,
Heidelberger Druckmaschinen AG, Brand Strategy &
Communication, Heidelberg, 8. Oktober 2007
"Meine
Kollegen fanden das Seminar sehr sehr gut, sehr
interessant, hoch informativ, gut anzuwenden, sehr
hilfreich und praxisnah. Herr Dr. Lachmann hat es mal
wieder geschafft die Teilnehmer zu begeistern, sein
Wissen interessant, konstruktiv und mit viel Witz und
Charme zu vermitteln."
* * * *
Annelie Roggenkamp, Studentin, Hochschule Harz, 2007:
„Noch nie hat mir
jemand etwas eigentlich sehr komplexes so spielend
beigebracht. Ich habe mich schon morgens um 7 auf Ihre
Vorlesung gefreut und Ihre "Show" einfach nur genossen. Die
vielen Karikaturen und Beispiele haben stark dazu
beigetragen, dass ich den Stoff so schnell verinnerlichen
konnte.“
* * * *
Frank Hahn, Werbeagentur
Axxelerate, Heidenheim, November 2008:
"Ich
kann Hr. Dr. Lachmann wirklich nur wärmstens empfehlen,
weil diese Kombination aus Blick über den Tellerrand /
fundiertem Fachwissen & großartigem Unterhaltungswert
absolut einmalig ist."
* * * *
Sascha-Juliot Köhler, MC Lüneburger Heide, Februar 2010, Stimmen
nach
dem Clubabend-Vortrag "In den Kopf statt in den Papierkorb":
"-
Der Mann ist bares Geld wert
-
ich habe im Kopf schon meine Anzeigen neu sortiert und
setze die Änderungen gleich
morgen um
-
brillianter, eindrucksvoller und mitreißender Vortrag
- charmant
erklärt, was man alles falsch gemacht hat"
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